O Aetos-Schutzstation

Es sind nun beinahe vier Jahre her, seit hier alles begann!

 

Durch Straßen- und Hotelbau, Rodungen und rücksichtslose Menschen werden in Griechenland viele Reptilien verletzt oder verstümmelt. Die Trockenlegung von Feuchtgebieten, unwissende Bewohner, Jäger und im Herbst - die überall brennenden Felder dezimieren den Bestand der Tiere erheblich.

 

Auf der  “O Aetos” Schutzstation werden verletzte Tiere mit Erfolg wieder gesund gepflegt oder finden ihr Leben lang Unterschlupf, falls die Verletzungen zu schwerwiegend sind für eine Auswilderung.

Die O Aetos Schutzstation

Bernd - Leiter der Station bei der Arbeit

Bernd bei der Arbeit

Rambo beim Faulenzen

Rambo beim Faulenzen

Wir beiden Herren haben hier auf der Station das Sagen - wobei Rambo eher eine seelische,

moralische und nervenberuhigende Funktion hat. Er hält unliebsame Besucher von der Station fern.

Spendenschild Station

Spendenschild Station

Diese aufwendige Arbeit wird nur mit Spenden, Patenschaften und meinen privaten Einnahmen aus Exkursionen und Gleitschirmffliegertouren finanziert.

 

Freiwillige Helfer unterstützen dieses Projekt mit ihrer Tatkraft.

Kistenweise Testudo marginatas

Kistenweise Testudo marginatas

Zum Teil sehr schwer verletzte Schildkröten kommen mittlerweile aus allen Teilen Griechenlands in die Station.

 

Wenn ich die Tiere nicht selbst abholen kann, kommen die Tiere, in Kartons verpackt, mit der Bahn.

Verletzte Thb auf der Station

Verletzte Thb auf der Station

Tm Brandopfer auf der Station

Tm Brandopfer auf der Station

Es gibt alle Hände voll zu tun, um alle Tiere zu versorgen...

Tm Babys auf der Hand

... und damit es nicht langweilig wird,

werden Marginatas zum Auswildern nachgezüchtet...

Zeckenziehen auf der Station
Gähn...

... ja, und dann können wir solche schönen Momente erleben!

Selbst unsere Exkursionsgäste legen Hand an und entfernen unzählige Zecken.

Beim Auswildern geheilter Tiere

Bernd beim Auswildern geheilter Tiere

Foto: Guido Sachse

Die geheilten Tiere werden in ihren ursprüngliches Lebensraum entlassen.