Das Ossagebirge

Südlich des Olymp, getrennt durch die Tembi-Schlucht, liegt das Ossa-Gebirge. Auf dem Weg dorthin legen wir an der Quelle der Halbgöttin Daphne, in dieser berühmten Schlucht einen Stopp ein. Über eine Hängebrücke gelangt man an das gegenüberliegende Ufer des Pinios.
Wer das Wasser der Quelle trinkt verliert nie seine Schönheit, heißt es. Wir trinken reichlich!

 

Die vom Meer abgewandten Berghänge des Ossagebirge sind trocken und steinig. Nur im Frühjahr findet man Blumen, grüne Wiesen und blühende Sträucher. Schon ab Mitte Juni ist alles verdorrt – es fällt kaum Regen.

Hier ist der Lebensraum der Breitrandschildkröte. Hier treffen wir häufig auch auf die Smaragdeidechse, die Europäische Hornotter und viele andere Reptilienarten!


Der größte Teil des Bergmassivs liegt dem Meer abgewandt, in trockener, heißer, steppenartiger Landschaft.
Auf etwa 800m ünN halten wir in einem kleinen Bergdorf – es ist das einzige auf dieser Tagestour – und nehmen einen Imbiss in der Taverne zu uns. Tief unter uns liegt die Ebene, die wir auf der Hinfahrt durchquerten, und hinter uns steigt der schroffe 2.000er Kissavos auf.

 

Wir überqueren die Ossa-Hochebene auf etwa 1.200m ünN in Richtung Meer. Bald wechselt die Flora und wir durchqueren Hochwälder und Buschlandschaft – die aufsteigende Feuchtigkeit des Meeres, macht diese Vegetation möglich. Hier finden wir in einem Buchenwald die Griechische Landschildkröte, in den Bächen und Tümpeln die Gelbbauchunke.
Der „Abstieg“ aus fast 1.000m ünN zum Meer, gestaltet sich öfter etwas abenteuerlich und hat echten“ Off Road Charakter“!

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