Der Olymp

Der Olymp – Garten der Götter

Mit unserem Fahrzeug fahren wir durch die Hochwälder bis auf 1000m Höhe.
Maronen, Buchen, Kiefern und Tannen sind die typischen Bäume dieser Region.
Im Dorf KALIPEFKI („Schöne Kiefern“) finden wir kleine Bäche und Rinnsale, sie bilden den Lebensraum für Salamander, Gelbbauchunken und eine Vielzahl von Froscharten. Mit ein wenig Glück können wir auch die Schlank-, Äskulap-, Eidechsen- und Kaspische Pfeilnatter beobachten. Natürlich finden wir hier auch die Griechische Landschildkröte und die Breitrandschildkröte.

Narzissen / NarcissusDoch nicht nur die Tierwelt ist hier einzigartig. Auf der Hochebene des Olymp bilden Anfang Mai tausende blühende Narzissen ein riesiges weißes Blütenmeer. Und die Orchideenfreunde unter Ihnen werden hier garantiert ins Träumen geraten.
Achtung: Die Blütezeit ist lediglich von Mitte April bis Mitte Mai!

 

Ein besonderes Highlight sind die Wasserfälle, welche man immer wieder am Olymp findet. Glasklares Wasser rauscht an den Hängen hinab und bildet kleinere oder größere Seen.
Diese wundervollen Plätze laden zum Verweilen ein. Für ganz Mutige sogar zu einem Bad. Aber Vorsicht – die Wassertemperatur liegt meist nicht über 15 °C.

Abends fahren wir oft gemeinsam in Fischer- oder Bergdörfer, um die typische Landesküche zu genießen.


Eine kleine Wanderung durch die Enipea Olymp-Schlucht beginnt an der zweiten Berghütte „Prionia“. Der einfache Weg führt durch Hochwald entlang des Gebirgsbaches.

Jankaea heldreichii

Auch hier laden viele kleine Wasserfälle und Gumpen zur Abkühlung ein.
An den Wegrändern stehen verschiedene Orchideen und die endemische Jankaea heldreichii, für die es keinen deutschen Namen gibt. Das fleischfressende Fettkraut besiedelt die Felsen unmittelbar an den Wasserfällen. Auf den trockenen Berghängen blühen wilde Lilien, Tulpen, verschiedene Ragwurz- Arten und einige Knabenkräuter, darunter das lustig anzusehen Affenknaben-Kraut.

DyonisosklosterNach etwa zwei Stunden auf einfachen Wegen, erreichen wir das Imposante Dionissios-Kloster, welches im 2. Weltkrieg zerstört wurde und nun wieder im Aufbau ist.
Hier lebt eine große Population der Mauereidechse.

 

 

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